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„....da wird das Urviech Brel wieder so lebendig, wie es in seinen Chansons immer schon war.“
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(Jörg Meyer – Kieler Nachrichten)
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„Dirk Schäfer interpretiert die Lieder des belgischen Chansoniers nicht nur, er inszeniert sie....Jacques Brel zeigt sich als einfühlsamer Poet und scharfzüngiger Satiriker....Schäfer ist ihm mit seinen Interpretationen dicht auf den Fersen.... ....singt er die Chansons in deutschen Übersetzungen, die nichts von der Strahlkraft der Brelschen Poesie vermissen lassen....das Lübecker Publikum bekam am Sonntagabend im Großen Haus (Theater Lübeck) nicht genug davon....erst die fünfte Zugabe war dann wirklich die Letzte.“
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(Nicole Suhl - Lübecker Nachrichten)
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„....eine facettenreiche Reise die sich in wechselndem Tempo um das Lebensgefühl eines Mannes dreht, der sich selbst nicht als Künstler, sondern eher als fahrender Geselle sah, rotierend, romantisch und auch rasend.. ...anderthalb Stunden Melange aus Gesang und Aktion als erinnerndes Schlaglicht… …Rezitation und Reflexion im wahrsten Sinne“.
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(Almut Behl – Kieler Nachrichten)
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„Dirk Schäfer brillierte mit Liedern von Jacques Brel.... ....immer gelingt Schäfer die glaubwürdige Vermittlung, eine der Weisheiten Brels lautet: “Es gibt Leute die leben nicht, die mogeln“, Dirk Schäfer mogelt nicht.
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(Thomas Schröder – Schleswig Holsteinische Landeszeitung)
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„Kiels Jacques Brel heißt Dirk Schäfer“
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(Kieler Nachrichten)
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„..Dirk Schäfers Wandlungsfähigkeit ist enorm….. Ausstrahlung, Natürlichkeit und jede Menge echtes Gefühl.. ...sein Jacques Brel – Abend ein kulturelles Großereignis, jede Vorstellung ausverkauft, jedes Mal stehende Ovationen...
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(Thomas Kahlcke – N D R – Fernsehen)
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„....auch bei den Musikern enorme Einfühlung. Sensible Schleicher, Taster und Beschwörer von Bildern, mit zarten Dehnungen des Akkordeons wundervoll Karsten Schnack, der Bass Wolfram Nerlichs mit metrisch angepassten Akzenten und eine zärtliche Gitarre Ferdinand von Seebachs, der auch und vor allem am Flügel brilliert.“
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(Almut Behl – Kieler Nachrichten)
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„Beeindruckender Jacques Brel – Abend …..320 Zuschauer standen nach anderthalb Stunden und fünf Zugaben vor Begeisterung fast auf den Stühlen…Schäfer sang nicht nur Brel, sondern lebte ihn auch auf der Bühne… wenn er aus sich herausging gab es tosenden Applaus….bei den Zugaben dankte das Publikum mit stehenden Ovationen.“
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(Peter J. Strehmel – Segeberger Zeitung)
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„Absolut nicht genug – Dirk Schäfer und eine sagenhafte Erfolgsgeschichte.... ....in geradezu genialer Weise geglückte deutsche Adaption der Texte...Dirk Schäfer hat in mehrjähriger Vorbereitung mit seinen instrumentalen Partnern ein eigenständiges Gesamtkunstwerk erarbeitet.“
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(Claudia Müller – Kieler Nachrichten)
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„Grandios: Dirk Schäfer sang Jacques Brel…..davon konnte man einfach nicht genug bekommen: Dirk Schäfer singt Jacques Brel. Nein, er lebt, fühlt, entdeckt und erfindet Jacques Brel neu. Wütend, liebe- und hingebungsvoll, scharfzüngig und immer mit beeindruckender Leidenschaft…….in eigener deutscher Übersetzung gesungen, und auf geniale Weise den belgischen Liedermacher für zwei Stunden nonstop geradezu zum Leben erweckt…lässt Brels herb anrüchige Hommage an Amsterdam mit Haut und Haar erklingen……..das virtuose Spiel von Karsten Schnack (Akkordeon) , Wolfram Nerlich (Kontrabass) und Ferdinand von Seebach (Piano) verschmolz mit Schäfers Gesang zu einem Gesamtkunstwerk…….sorgten für stehende Ovationen.“
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(Heike Hiltrop – Lübecker Nachrichten / Segeberger Nachrichten)
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„ In Kiel längst Kult....“
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(Christian Strehk – Kieler Nachrichten)
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